Empfangsberichte aus Europa



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Vielen Dank für die zahlreichen Berichte und die geopferte Freizeit.


*** 12. Oktober 2004 ***

Peter, PA1SDB

Da mein Frequenzzähler nicht 100%-ig geeicht ist, habe ich einen, der manchmal temporär zur Verfügung stehenden "Online-Grabber" genutzt, um festzustellen zu können, wo genau mein Bakensignal zu finden ist. Wie erwartet, sah ich schwache Spuren bei 10,140.020 MHz. Um sicher zu gehen, dass das auch mein TX ist, habe ich den Sender kurz abgeschaltet, kein Zweifel ... das war er.




Vic, G3GKI

Zwei Schnappschüsse von Vic, der erste wurde mit dem Programm ARGO aufgezeichnet ...



der 2. mit SpectrumLab ...



Vic ist der Ansicht, dass SpectrumLab Einzelheiten deutlicher darstellt, als Argo. ( SpectrumLab displays the individual elements clearer than Argo )


Richard, G3CWI (online grabber)

Deutliche Signale waren auch im Online-Grabber von Richard zu sehen, über meinem die QRSS3-Aussendung von Uli, DF5SF.



Eine zweite Aufnahme vom späten Nachmittag zeigt das plötzlich einsetzende QSB, wobei mein Signal vor dem vom 350 km entfernten DF5SF verschwindet, dafür aber auch eher wieder zurückkehrt.




Eric, ON4LP

Und zu guter letzt noch ein Bericht von Erik.






*** 16. Oktober 2004 ***

Pierre, ON5SL

"Sharky" und ich ! (der Spitzname "Sharky" leitet sich von DL6NL's zahlreichen Sägezahn-Bakenaussendungen ab)
Empfangsseitig wurde ein Dipol für 40m in 6m Höhe verwendet.



Vic, G3GKI

" Lovely signals coming my way ! " (Zitat: G3GKI)





*** 17./18. Oktober 2004 ***

Staf, ON6RR

Schlechte Ausbreitungsbedingungen und spärliche Report an diesem Sonntag-Morgen. Vielen Dank für die 4 Bilder von Staf, nachstehend die beiden besten ...





Steinar, LA5VNA

Steinar's Bildschirmauszug zeigt nicht das Bakensignal, sondern das von meinem ICOM-Transceiver. Und das kam so ...
Nachdem die Bedingungen "im Keller" waren, hatte ich die Leistung am ICOM auf Minimum gedreht und damit den Bakentext noch einige Male abgestrahlt. Ich wollte lediglich prüfen, ob mit mehr Power noch etwas im Online-Grabber von PA1SDB zu sehen ist. Der ICOM war noch nicht warm gelaufen, woraus sich der Schräglauf erklärt. Den FM-Hub der DFCW-Aussendung kann der ICOM natürlich auch nicht.



Pierre, ON5SL

Pierre schrieb: "... die Ionosphäre spielte mit den Bakensignalen von Peter und Christian. Lang anhaltende QSB's machen zeitweise beide oder nur eins von beiden Signalen sichtbar ..."





*** 21st/22nd/23rd Oct 2004 ***

Verschiedene "Schnappschüsse" kamen von G3GKI, ON5SL, ON5EX, ON6RR und LA5VNA. Sie zeigen diverse Signalmuster (zuerst DFCW, später Treppen-Spannung) und wurden aufgezeichnet, während ich damit beschäftigt war, die AD-Konverter Hardware und die DFCW software zu optimieren. Die Bake wurde an diesem Tag mit reduzierter Leistung (ca. 9 mW !) betrieben


ON6RR



G3GKI


Eine hohe "Baken-Dichte" war am 23. Oktober zu verzeichnen, was mittlerweilen vom großen Interesse am "140-ing" (die meisten Aktivitäten spielen sich im Bereich 10.140.000 - 10.140.100 ab) zeugt.
Infolge der exzellenten Ausbreitungsbedingungen und den hohen MUF-Werten (abrufbar bei Dourbes Digisonde oder Juliusruh/Rügen), waren viele Signale für längere Zeit gut sichtbar. .

ON5SL


ON5EX


LA5VNA


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