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Ältere Softwareversionen (15.1.2003)
Wer vor Mitte Januar 2003 ein CWKtiny bestellt hat, kann den Prozessor für ein kostenloses Software-Update an mich einsenden, da das Programm zu diesem Zeitpunkt noch recht viele Fehler enthielt.
Version 2.61 (27.1.2004)
BUG !
Mini-Tastaturen (ohne Ziffernfeld) sollten nun funktionieren. Untersuchungen ergaben, dass es grundsätzlich 2 Typen gibt, die sich verschieden verhalten. Diese beiden Versionen werden nun von der Software abgedeckt. Man kann aber nicht ausschließen, dass noch weitere Varianten auf dem Markt sind, weshalb es ratsam ist, sofern man die Möglichkeit hat, diese vor dem Kauf auszuprobieren.
Getestet wurden u.a. eine Minitastatur von "SANSUN" und eine "QTRONIX Scorpius 83" (Leihgabe von Karl-Heinz, DF7KHK, Vielen Dank !).
NEU !
Die Umlaute ä,ö,ü sind jetzt bei der deutschen Version verfügbar. Der Schrägstrich rückt dadurch eine Taste weiter nach rechts.
Version 2.64 (20.09.2004)
NEU !
Die Bakenfunktion kann jetzt so konfiguriert werden, dass sie beim Einschalten sofort startet (Autobakenfunktion "A").
NEU !
Die PTT läßt sich per Steuerkommando im Speichertext ein- bzw. ausschalten (Funktion ^P)
NEU !
Es können Zeitschleifen von 1-240 s in den Speichertext eingebaut werden (Funktion ^T nn).
Version 2.65 (1.2.2005)
NEU !
Das in Internetanwendungen verwendete Symbol "@" (AT) ist jetzt als Morsezeichen verfügbar, z.B. um in Bakentexten (oder im QSO) die e-mail Adresse angeben zu können (Funktion Alt-Q).
NEU !
8 Prozessorausgänge können durch Steuerkommandos im Speichertext ein- bzw. ausgeschaltet werden (Funktion ^1 ... ^8).
NEU !
Die Wartezeit zwischen den Bakenaussendungen kann nun auch auf "000" gesetzt werden, d.h. sofortige Wiederholung.
NEU !
Die QRPP-Betriebsart QRSS3 (CW mit Punktlänge 3s).
NEU !
Textabschnitte können mittels REPEAT-Funktion nn-mal wiederholt werden (^R nn text ^R)
NEU !
Der Quick-Speicher ist jetzt mit Einschränkungen zusätzlich als Bakentextspeicher konfigurierbar. Wie in der Bedienanleitung erläutert, geht der Inhalt dieses Speichers beim Ausschalten verloren, d.h. der "Autobaken-Modus" funktioniert damit nicht. Außerdem ist die Möglichkeit, mehrere Speichertasten (F1 ... F8) im Quick-Speicher zu verketten, mit Vorsicht zu genießen, besonders dann, wenn dieser außer den Codes für Speichertasten auch anderen (längeren) Text enthält. Bei Abruf des Textes mit SHIFT, wird der beschriebene Teil des Speichers (maximal 51 Zeichen) in einen Puffer mit 64 Zeichen übertragen. Danach erfolgt die Abarbeitung im Puffer. Insofern es sich um Text handelt wird dieser ganz normal ausgegeben. Sobald aber der Code für eine der Speichertasten F1...F8 erscheint, wird der zugehörige EEPROM-Speicher gelesen und dessen Inhalt an die aktuelle Position des Puffers eingefügt. Alle nachfolgenden Zeichen werden nach hinten verschoben. Dabei kann es zu einem Überlauf des Puffers kommen, wenn der verschobene Anteil zusammen mit dem gerade eingefügten Text, größer als 64 Zeichen ist. Es empfiehlt sich deshalb entweder zuerst den Text ins Quick-Memory zu schreiben und F-Tasten-Codes zum Schluß einzufügen, damit der Textteil bereits abgearbeitet ist bevor neuer eingefügt wird, d.h.
statt F1 F2 F5 F8 Hier kommt ein viel zu langer Text
besser Hier kommt ein viel zu langer Text F1 F2 F5 F8 verwenden
oder, falls noch freie Speicher vorhanden sind, den Text statt ins Quick-Memory in einem F-Speicher ablegen,
z.B. Inhalt von F3: Hier kommt ein viel zu langer Text
und Inhalt von Quick-Mem: F3 F1 F2 F5 F8
Version 2.67 (18.7.2005)
NEU !
Das Tastaturlayout ist nun für verschiedene Sprachen umschaltbar (^L0 ... ^L6).
Version 2.68 (14.12.2005)
NEU !
Die QRSS-Betriebsarten wurden um QRSS 5,10 und DFCW erweitert.
NEU !
Eine Squeeze-Paddlemechanik kann jetzt angeschlossen werden. Von der Software werden die Keyer-Modes Iambic A,B und Ultimatic unterstützt. Da für die Paddle-Anschlüsse 2 Prozessoreingänge benötigt werden, mußten zwei Steuerausgänge dafür entfallen, d.h. es gibt jetzt nur noch 8 (^1 ... ^8), statt 10 Ausgänge. Die aktuelle Keyer-Konfiguration kann mit ^S abgefragt und in CW ausgegeben werden (^S).
Version 2.69 (9.5.2006)
NEU !
Im SLOWHELL-Mode sind jetzt auch Schrägstrich, Fragezeichen und Bindestrich verfügbar. Ein Leerzeichen kann mittels Tasten "Ä, Ö oder Ü" erzeugt werden.
NEU !
Die QRSS modes FSKCW3 ... 120 wurden hinzugefügt, DFCW ist jetzt auch in allen Geschwindigkeiten nutzbar.
BUG !
Die Ziffer "6" wurde im HELL-Mode nicht korrekt gesendet (vertikaler Strich unter der Ziffer) √ Behoben
Version 2.70 (22.2.2007)
NEU !
Es gibt keine spezielle Software für QRSS/QRPP Betrieb mehr, ab 2.70 ist der komplette Funktionsumfang enthalten.
NEU !
Hinzugekommen sind die QRSS-Betriebsarten SLANT, FAT-CW und Triangle-CW sowie verschiedene Zusatzfunktionen zur Erzeugung von Signalmustern (Dreieck-, Rechtecksignal ...). In diesen Betriebsarten, sowie in HELL, sind jetzt auch die Zeichen Schrägstrich, Fragezeichen, Bindestrich und Leerzeichen zugelassen. Die Tasten Ä, Ö und Ü werden deshalb im HELL Mode nicht mehr als Leerzeichen verwendet.
BUG !
Die Umschaltung des Tastaturlayouts funktionierte bei Verwendung von QRSS-Befehlen in Speichertexten nicht richtig, im Speziellen bei der französischen Tastatur.√ Behoben
NEU !
Das Kommando zum Start der Auto-Bakenfunktion F11 Fx A ist entfallen. Statt dessen ist, wie in der Bedienanleitung beschrieben, nur noch F11 A zu verwenden.
Version 2.71 (20.8.2007)
NEU !
Die Betriebsart SQUELL (squarewave HELL) wurde hinzugefügt.
Hardwareänderungen
Die kommerziell gefertigte Platine des CWKtiny wurde nach der erste Serie im Februar 2003 geringfügig überarbeitet. Entfallen ist die Diode D1. Der von ihr verursachte Spannungsabfall von 0,7 V wird von manchen Funkgeräten nicht mehr als logische "0" erkannt und führte zur Fehlfunktion der PTT. Der freiwerdende Platz wurde für einen zusätzlichen Kondensator zur Verbesserung der HF-Festigkeit genutzt. Die zwei noch freien Pins der PS/2-Buchse sind jetzt mit den Prozessor Ein-/Ausgängen P2.1 bzw. P2.2 verbunden, um eventuelle Erweiterungen zu ermöglichen.
Statt Kabelanschlüssen für Stromversorgung und PTT kann die Platine nun mit einem 3-poligen Mini-Steckverbinder (gemeinsame Masse) bestückt werden. Wenn das Modul beispielsweise in ein Gehäuse eingebaut oder ein Eigenbautransceiver damit nachgerüstet wird, steht hiermit eine leicht trennbare Verbindung zu den in der Gehäusewand montierten Buchsen bzw. zu anderen Platinen des Transceivers zur Verfügung.
Im Juni 2004 erfolgte eine weitere Änderung des Leiterplattenlayouts. Durch stehende Anordnung des Quarzes stand noch etwas Platz für drei weitere Steckverbinder zur Verfügung, die im Bedarfsfalle selbst nachgerüstet werden können. Über diese sind 10 Prozessorleitungen "nach außen" geführt, welche ab Programmversion 2.65 benötigt werden.
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